Heimatfreunde-Aussig, München

 
 

Karl Heinz Kralowetz
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Leben in den sudetendeutschen Städten Nord- und Westböhmens vor 1945“ 

Das Geographische Institut der Jan-Evangelista-Purkyně-Universität in Aussig an der Elbe wendet sich mit der Bitte an Sie,
den folgenden Fragebogen auszufüllen.
Er hat ausgewählte Aspekte Ihres Lebens sowie des Lebens Ihrer Familie aus der Zeit vor dem Jahre 1945 in den Städten Nord- und Westböhmens zum Thema.
Im Detail geht es um regionale Identitäten und den Einfluss von Naturkatastrophen auf das alltägliche Leben der Gesellschaft.

Die Autoren dieses Fragebogens sind Dr. Pavel Raška und Dr. Jiří Riezner. Die Forschungen werden durch die Tschechische Forschungsgemeinschaft (Grantová agentura České republiky) gefördert.  

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns für eventuelle Rückfragen zur Verfügung stünden. Für diesen Fall bitten wir Sie, uns ihre Kontaktdaten zu übermitteln.
Wir versichern Ihnen, dass wir mit allen persönlichen Daten und Angaben vertraulich umgehen – Vor- und Zunamen werden in unseren Veröffentlichungen mit Initialen abgekürzt.

Falls Sie eine oder mehrere Fragen ausführlicher beantworten wollen, bitten wir Sie, ein zusätzliches Blatt zu benutzen und es dem Fragebogen beizulegen.
Sie können den Fragebogen auch von dieser Internetseite herunterladen: http://lsru.geography.ujep.cz/docurisk.html herunterladen.

 

Senden Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen an eine der folgenden Adressen

 

Email: jiri.riezner@ujep.cz

Dr. Jiří Riezner

katedra geografie - Přírodovědecká fakulta

Univerzita Jana Evangelisty Purkyně
České mládeže 8

400 96 Ústí nad Labem, Tschechien

Dr. Jiří Riezner

Johannes-Künzig-Institut
Goethestraße 63
79100 Freiburg

Tel.: +49.17651872506 (gilt bis 12. Juli 2013)

Tel.: +420.776216749

 

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Riezner gerne zur Verfügung.                         

 1. Angaben zu Ihrem Alter, Ihrem Geschlecht, Ihrem Namen und eventuell Ihrer Adresse (die letztgenannten Angaben sind freiwillig)  ............................................................................................................................................................................

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2. Aus welcher Stadt stammen Sie?  ......................................................................................................................

3. Haben Sie nach der Vertreibung Ihren ursprünglichen Wohnort besucht? Wenn ja: wie oft? ............................................................................................................................................................................

4. Mit wie vielen Geschwistern sind Sie aufgewachsen?  .........................................................................................

5. Was für einen Beruf hatten Ihre Eltern?  .............................................................................................................

6. Wurde Ihr Wohnort von Hochwassern, Gewittern, unwetterartigen Schneefällen und anderen Naturkatastrophen betroffen? Wenn ja: war es häufig der Fall?

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Wie haben Sie die Folgen dieser Naturerscheinungen bewältigt? Wurde Ihnen eine Hilfe von der Gemeinde oder dem Staat gewährt?
Wurden diese Schäden von Versicherungsgesellschaften erstattet oder mussten sich die Bewohner der Gemeinde eher selber helfen?
Wenn ja: Handelte es sich um Hilfeleistungen innerhalb der Familie oder Verwandtschaft? 

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8. Haben Sie oder die Stadtverwaltung sich bewusst bemüht, den Folgen dieser Naturerscheinungen vorzubeugen (z. B. durch Deicherrichtung, Flussregulierungen,
bauliche Maßnahmen an Gebäuden)? 

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9. Existierte ein Warnsystem, das Sie auf Unwetter oder Ähnliches hingewiesen hat?  ...............................................

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10. Fanden in Ihrem Wohnort kulturelle, gesellschaftliche oder kirchliche Veranstaltungen statt? Wenn ja, nennen Sie 3 wichtige. Was für eine Bedeutung hatten diese für Sie?

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11. Würden Sie die zwischenmenschlichen Beziehungen in Ihrem persönlichen Umfeld als intensiv und bedeutsam einschätzen?
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12. Existierten in Ihrem Wohnort Vereine, die sich um das äußere Erscheinungsbild der Gemeinde und um das gesellschaftliche Leben kümmerten (z. B. ein Verschönerungsverein oder kulturell, wirtschaftlich oder gesellschaftlich ausgerichtete Vereine)? Wenn ja, nennen Sie 3 wichtige. Welche Bedeutung hatten diese Vereine für Sie? Was für Institutionen oder Plätze/Stätten spielten eine bedeutsame Rolle für das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Ihrem Wohnort? (z. B. Schule, Rathaus, Kirche,...)

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Vielen Dank für Ihre Zusammenarbeit

Dr. Pavel Raška und Dr. Jiří Riezner