Heimatfreunde Aussig

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Die Geschichte der deutschen Stadt Aussig an der Elbe

 

Der Bezirk Aussig an der Elbe gehörte bis 1919 zu Österreich-Ungarn, 1919 - 1938 zur Tschechoslowakei, 1938 - 1945 zu Deutschland.

Konfessionsstrukturen 1939: 11.3% evangelisch, 79,4% katholisch, 2,2% gottgläubig, 6,5% glaubenslos, 0,6% sonstige.

Die Altstadt von Aussig  liegt am linken Elbeufer an der Einmündung des Flüsschens Biela, 14° 1´ 52´´ östlich von Greenwich und 50° 39´44´´ nördlicher Breite  (Schulgebäude am Theaterplatz) und  nach einer Höhenmarke auf dem Bahnhof, auf einer Höhe von 146 m über der Adria.

Eine Zusammenfassung von Ing. Heinz Gierschik, München  anlässlich der

Ausstellung "Die deutsche Stadt Aussig" in München. (28. Juli bis 30. August 2000),

ergänzt nach Unterlagen aus dem Archiv des früheren Hilfsverein Aussig e. V. in München, von Karl Heinz Kralowetz.

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Jahr 993 Wird Aussig schon als Zollstätte erwähnt. Erste urkundliche Erwähnung von Aussig in der Gründungsurkunde des Klosters Brzevnov bei Prag vom 15. Januar 992 welcher der böhmische Herzog Borislav II dem Kloster "die zehnte Woche" vom Elbezoll in Aussig (Ústí super Alpiam) schenkte. -- Ein Umschlagplatz am Handelsweg, der Salzstraße, die über Peterswald nach Aussig, weiter über Hottowies und Padloschin nach Prag führte.
1050 Entstehung der Holzkirche St. Adalbert in Aussig.
Um das Jahr 1057 in einer weiteren Urkunde, in der Herzog Spytignev II die Collegiatskirche zu St. Stephan auf der Burg Leitmeritz gründete, findet der Ort ebenfalls Erwähnung. Genannt wird darin auch ein Untertan namens Crisan mit Grundbesitz in Břenic, (Priesnitz = Schönpriesen).
Ab 1140 Beginn der von den Přemisliden geförderten Besiedlung der größtenteils gebirgigen und noch bewaldeten Randgebiete Böhmens durch Zuwanderer aus Franken, Thüringen und Meißen.
1186 muss Aussig schon ein ansehnlicher Ort gewesen sein und eine feste Burg bestanden haben, in diesem vermählte nämlich der böhmische Herzog Friedrich (Bedrich) seine Tochter Sophie in Aussig mit dem Sohn des Markgrafen Otto von Meißen. Diese Nachricht lässt auch eine Kirche oder Kapelle in Aussig vermuten.
1228  Aussig wird vom König Přemysl Ottokar II zur Stadt erhoben.
1246  Aussig wird vom Přemysl Ottokar II mit deutschen Stadtrecht gegründet.
1270  Aussig wird befestigt, hat eine Stadtmauer mit 24 Bastionen und 4 Tore und hatte das Recht, Bier zu brauen.
1278 verlängert König Přemysl-Ottokar II den Bürgern von Aussig die Frist für den Bau von Stadtmauern und Graben um weitere vier Jahre und überlässt ihnen für die Zeit die Einkünfte des (hiesigen?) Gerichts. Es konnte daher davon ausgegangen werden, dass die Stadterhebung vorher erfolgt ist und beurkundet wurde. Die Stadterhebungsurkunde ist jedoch bei einem Brand 1325 verloren gegangen. Es gibt aber auch einen Hinweis darauf, dass die Stadterhebung schon 1225 durch Přemisl-Ottokar I erfolgte.
Um 1280 Gründung des Spitals und der Kirche St. Maternus vor den Mauern.
Um 1283 Erbauung der königlichen Burg.
Um 1318 wurde die Stadtkirche erbaut, sie ist der bedeutendstete Bau aus dem Mittelalter, den Aussig  aufzuweisen hat. Der Altarschrein auf dem Hauptaltar stammt aus dem Jahr 1498. Die Glocken stammten aus den Jahren 1519, 1541, 1596. Das Steinkreuz an der Ostseite stand von 1721 bis 1884 auf der alten Bielabrücke. Eine Schutzengelstatue an der Dechantei trägt die Jahreszahl 1622.
1319 Erste urkundliche Nennung der Burg Schreckenstein.
1325 als König Johann am 22. April 1325 der Stadt Aussig die bisher genossenen Rechte und Freiheiten bestätigte, wie sie diese seit den Zeiten Königs Ottokar II genossen hatte, gestattete er den Aussiger Bürgern auch die Freiheit der Elbeschifffahrt, wie sie Leitmeritz besaß.
1328 nennt eine in deutscher Sprache geschriebene Urkunde - die bisherigen Urkunden waren in lateinischer Sprache ausgefertigt - die Namen des Richters, des Bürgermeisters und der Schöffen der Stadt. Danach war Hermann von Dresden Erbrichter zu Aussig. Der Bürgermeister hieß Niklas Petermann. Auch die Schöffen tragen durchwegs deutsche Namen.
In Aussig verkaufte der Kreuzherrnorden am 5. Jänner 1328 einen Weingarten und einen daran stoßenden Acker an Hans von Kleische gegen einen Jahreszins von 40 Scheffeln Gerste.
1342 Die Urkundlichen Nachrichten über die St.-Adalbertkirche (Klosterkirche), welche die erste Kirche war, gehen leider nur bis zum Jahre 1342 zurück.
1405 stellte Wenzel von Wartenberg auf Blankenstein seine neu erbaute Burg dem Markgrafen Wilhelm von Meißen zur Verfügung.
1425/26 Hussitenkrieg: Schlacht auf der Bihana, das ist das Gelände zwischen Türmitz und Karbitz, begrenzt von den Ortschaften Prödlitz, Herbitz, Schönfeld. Die Hussiten besiegten das deutsche Ritterheer. Aussig wird belagert und fällt an die Hussiten. Es folgten viele Jahre des Elends und der Verfolgung der Deutschen. Die Stadt wurde in folge der neuen Machtverhältnisse in zunehmenden Maße tschechisiert. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die 1500 erlassene "Vladislavsche Landesverordnung", die Tschechisch als Amtssprache vorsah, sich aber in Aussig nicht vollständig durchsetzten ließ. Es gibt immer wieder deutsche Eintragungen in das Stadtbuch. Während zum Beispiel die Stadtkirche immer die katholische, also deutsche Kirche blieb, wird die St. Adalbert-Kirche mehrfach als "böhmische" (ultraquistische = hussitische) Kirche bezeichnet.
1437 am 9. Dezember starb Kaiser Sigmund. Nachfolger als deutscher König und König von Böhmen und Ungarn war sein Schwiegersohn Albrecht von Österreich welcher jedoch schon am
27. Oktober 1439 im Alter von 42 Jahren an Sumpffieber starb.
1438 erschien das erste Aussiger Stadtbuch, welches sich noch heute im Aussiger Stadtarchiv befinden müsste. Es bestand aus 291 handbeschriebenen Folienblättern und ist 30 x 20 cm groß.
1476 am 4. Jänner hatte König Wladislav der Stadt Aussig die Erlaubnis erteilt, in rotem Wachs zu siegeln und am 12. Feber verlieh er der Stadt Aussig das Wappen, das bis heute erhalten blieb.
1535  Ein evangelischer Pfarrer wurde nach Aussig berufen.
1538 In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai brannte die Stadt Aussig bis auf etwa sechs Häuser nieder. Die einzige Nachricht über dieses Brandunglück befindet sich in der Zechordnung der Tuchmacherzunft vom 15. Jänner 1542. Bei diesem Brand ist auch das Rathaus vernichtet worden, aber die alten Privilegien seit 1325 sind gerettet worden.
1547  Aussig erhält den Titel "allzeit getreue Königliche Stadt".
1614 lässt Johann August Tichtenbaum sein lateinisches Epos "Usta ad Albim delineata carmina" zu deutsch: Aussig an der Elbe beschrieben in Gedichten usw. in Prag drucken.
1680 Die Aussiger Bürger  erbauten zum Dank für das Aufhören der Pest, auf dem Marienberg die Marienbergkapelle. Diese wurde nach 1945 von den Tschechen abgerissen.
1703 - 1731 Erbauung der Klosterkirche (Adalbertkirche), ein Barockbau (italienische Renaissance)
1708  Die Antoniussäule wurde auf dem Marktplatz aufgestellt. Sie wurde von einem Aussiger Bürger gestiftet.
1728  Der Maler Anton Raphael Mengs wurde in Aussig geboren. Sein Vater Ismail Mengs hat das Bild "Aussiger Madonna" gemalt, das noch heute in der Stadtkirche hängt.
1731  Fertigstellung der Aussiger Klosterkirche.
1745 wurde das "Lied von der Schlacht bei Aussig" im Turmknopf der St.-Heinrichskirche in Prag gefunden.
Um 1760 Anfänge des Kohlebergbaus bei Türmitz, Karbitz und Schönfeld. Mit der Ausweitung und den Erfolgen wird Aussig, bis dahin fast 500 Jahre lang eine kleine, bäuerliche Landschaft, im 19. Jahrhundert zu einem Schwerpunkt des Kohlenhandels und zum Kohleumschlagplatz.
1803  P. Illing wurde Dechant in Aussig, wo er 1810 starb.
Auf den Grundstücken des Josef Ritschel und Josef Alter in Prödlitz wurden Braunkohlen entdeckt.
1806 ließ Wenzel Petschenke an dem Wege nach Aussig ein steineres Kreuz errichten.
1813 Am 29. und 30. August tobte die Schlacht bei Kulm, in der die verbündeten Österreicher, Preußen und Russen die napoleonischen Truppen geschlagen haben. Die Dörfer Kulm, Priesten und Staden sowie die Stadt Karbitz wurden zerstört. Die Marienbergkapelle wurde nach der Schlacht von Kulm erneuert........wurde Kleische von den Franzosen mit Plünderungen heimgesucht, wobei der Meierhof in Flammen aufging.
1815  begann man mit dem Baue der so genannten Kaiserstraße von Aussig nach Arbesau und legte sie im Kleischbachtale, also über Kleischer Gemeindegebiet nach Pockau, Schöbritz u. s. w. an.
1826 ließ die Herrschaft die Straße von der Patzenschenke nach Kleische anlegen.
1827 wurden in Predlitz neue Kohlenflöze aufgefunden.
1830 zählte Aussig 321 Häuser und 1759 Einwohner. Von diesen entfielen 264 Häuser und 1453 Einwohner auf die innere Stadt, der Rest auf die Oster- Töpfer- und Teplitzer  Vorstadt.

11. April 1838 wurde Josef Hojer Bürgermeister. Unter ihm waren folgende geprüfte Räte: Franz Engelthaler (1841-1844), Anton Tietze (1845-1847) und Wenzel Kubik (1847-1850). Ungeprüfte Räte: Ignaz Pieschel (1828-1855), Ignaz Klepsch (1832-150), Franz Seiche (1834-1847)und Reimund Kellermann (1847-1850).

1838 -1839 wurde mit dem Haus Nr. 210 des Bürgermeisters, Justitär Josef Hoyer das erste zweistöckige Gebäude gebaut.  Das vorangegangen Gebäude war das Geburtshaus des berühmten Malers Anton Raphael Mengs.
Oktober 1847 wurde mit dem Bau des neuen Rathauses begonnen.
23. September 1848 wurde der Bau des neuen Rathauses fertig gestellt.
1850 Die Bahnstrecke Aussig - Lobositz wird als Teilstrecke der Bahnlinie Prag - Dresden eröffnet, im folgenden Jahr wird am 5. April die Strecke Aussig - Bodenbach in Betrieb genommen.
1851 wurde das neue Rathaus am Marktplatz in Betrieb genommen. Durch Beschluss der Stadtväter wurde auch das Bezirksgericht darin untergebracht.

1854 Bau des ersten Krankenhauses in Aussig. Der Grundstein wurde am 16. Juni 1854 gelegt. Dem Bauausschuss gehörten an:  Stadtrat Josef Pieschel, Stadtrat Alois Köhler, Ignaz Klepsch, Stadtdechant P. Franz Weis, Fabrikant Ludwig Quaas, der pensionierte Stadtdechant P. Franz Kühnelt, Apotheker Alois Walter, Fabrikant Carl Wolfrum, Kaufmann Franz Anton Wagner.

1856 Bau der "Chemischen", des Österreichischen Vereins für chemische und metallurgische Produktion.
1858  Errichtung einer Gasbeleuchtung als eine bedeutende Errungenschaft.
1864 Bau des oberen Elbhafens. Der alte Hafen war damals der Hauptumschlagplatz für die Nordböhmische Braunkohle.
1865 Das evangelische  Bethaus in der Herrengasse wurde errichtet.
1867 Aussiger Sparkasse gegründet.
1873 Erbauung der Eisenbahn- und Straßenbrücke über die Elbe, unter der Ferdinandshöhe.
1882 Bau der Schichtwerke.
1883 Gründung des Gymnasiums
1885 Das Kaiser-Josef-Denkmal wurde von der Bauernschaft des Kreises Aussig errichtet und 1919 von den Tschechen gestürzt. Die auf dem Sockel angebrachte Büste Richard Wagners ist 1941 der Metallsammlung zum Opfer gefallen.
1890 hatten in Aussig 21821 Bürger die deutsche und 567 die tschechische  Sprache als ihre Muttersprache angegeben.
1892 Fertigstellung des unteren Hafen in Schönpriesen.
1894 wurde das Städtische Gerhard-Wagner-Krankenhaus erbaut. In den Jahren 1930 und 1939 wurde es durch weitere Großbauten erweitert.
Eröffnung des Zentralfriedhofes auf dem Schäferberg in Kleische . Dieser Friedhof wurde nach 1945 von den Tschechen aufgelöst; die sterblichen Überreste wurden in einem Massengrab auf dem Schreckenstein Friedhof beigesetzt.
1. Juli 1899 wurde das Städtische Elektrizitätswerk eröffnet und die elektrische Straßenbahn wird mit drei Linien in Betrieb genommen. Hauptpost - Schönpriesen, Hauptpost - Prödlitz, Hauptpost - Kreuzbrücke,
17. 6.1901 Besuch von Kaiser Franz Josef. Im Gefolge des Kaisers Ministerpräsident Dr. von Körber, der Unterrichtsminister Dr. Ritter von Hartl, der Landsmannminister DR. Rezek. Zur Begrüßung des Kaisers hatten sich eingefunden, der Statthalter von Böhmen, Graf Coudenhove, der Bezirkshauptmann Camillo Lendecke, der Bürgermeister Dr. Franz Ohnsorg, die Stadträte Emil Apfel, Ferdinand Maresch, Ing. Berthold Titlbach, Dr. Carl Osthof. Den Bezirksausschuss vertrat Baumeister Alwin Köhler.
1903 Die erste große Ausstellung für Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft wurde in Aussig ausgerichtet. Die Stadt unterstreicht damit ihre schnell wachsenden Bedeutung für Wirtschaft Böhmens und ihren Rang als modernes Industriezentrum. Die Straßenbahnlinie wurde bis Pockau erweitert.
1906 - 1906 Die evangelische Kirche am Eck der Hasner- und Auerspergstraße wurde im romanischen Stil erbaut.
1909 Am 21. September wird das Stadttheater mit Beethovens "Weihe des Hauses" und Grillparzers "Sappho" feierlich eröffnet.
1910 wurden in Aussig 27.677 deutsche und 620 tschechische Staatsbürger gezählt.
1911 wurde der Elbbrunnen, eine Widmung Ludwig Wolfrums, erstellt. Er fiel im Dritten Reich der Bepflasterung des Platzes zum Opfer. Ein Karl-Eichler-Gedenkstein auf der Ferdinandshöhe wurde aufgestellt.
1912 Das Knabenerziehungsheim in Spiegelsberg und ein Gaswerk wurde  erbaut.
1913 Die Blindenschule in der Westphalenstraße wird eröffnet.
1918 Nach dem Ende des 1. Weltkrieges und der Zerschlagung der Österreichischen Monarchie kommt auch Nordböhmen und damit Aussig trotz heftiger Proteste zum neu gegründeten Tschechoslowakischen Staat.
1922 Im Aussiger Elektrizitätswerk wird eine Anlage zur Fernwärmeversorgung errichtet. Sie ist eine der ersten, das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung nutzende Anlagen überhaupt und kann als bahnbrechende Innovation bezeichnet werden.
1928 Das Rionionehaus wurde erbaut.
1929 Das Verwaltungsgebäude der Chemischen Werke wurde erbaut. Es galt damals als das höchste Gebäude der Republik.
1930 wird das Thermalbad Kleische und 1 Jahr später das Thermalbad Schreckenstein eröffnet.
1. Dezember nimmt die neue Straßenbahnlinie 8 den Verkehr vom Bahnhof nach Altkleische auf.
21. Dezember  wurden die neuen Glocken der evangelischen Kirche eingeweiht.
1931 Am 14. März feierte die Lackfabrik Seiche ihr 50-jähriges Firmenjubiläum. Am 1. April wird im Elysium-Kino der Tonfilm eingeführt Am 25. Mai Eröffnung des Lumpeparkes. Am 7. Juni Eröffnung der  Autobuslinie Aussig - Spansdorf - Eulau. Am 26. Juni Grundsteinlegung für das neue Mädchen-Reform-Realgymnasium. Am 27. Juni Eröffnung der Autobuslinie Aussig - Schneeberg.
1932 - 1933 wurden die städtischen Wohnhäuser in Kleische, Am Hofefeld (heute na Popluži) , Resselstraße, Kleischer Straße gebaut. Sie waren alle mit Bad, getrenntem WC und Balkon ausgestattet.
1938 Mit dem Anschluss des Sudetenlandes kommt Aussig zum Deutschen Reich.
1945 wird die Stadt im April durch zwei Luftangriffe schwer beschädigt.
Nach dem Krieg wurden alle deutschen Bewohner (allein aus der Stadt Aussig selbst waren es ca. 53000 Personen) von den Tschechen  enteignet und aus ihrer über Jahrhunderte angestammten  Heimat vertrieben oder zur Zwangsarbeit in das innertschechische Gebiet verschleppt, aber auch ermordet. Dabei spielte es keine Rolle, ob einer Antifaschist oder Mitglied der NSDAP war.

Dieses Jahr, genau am 8. Mai 1945 war das Ende der deutschen Stadt Aussig an der Elbe.

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